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	<title>Kommentare für leena.de</title>
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		<title>Kommentar zu Meine neue Leidenschaft: Froschtituierten-Witze von Taenni</title>
		<link>http://leena.de/meine-neue-leidenschaft-froschtituierten-witze/#comment-112</link>
		<dc:creator>Taenni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist rot und steht am Straßenrand? 
Eine Hagenutte. 

(Auch wenn diese Version eine andere Endung hat als deine Sprüche und daher nicht 100Pro passt, schreib ich sie dir hier auf;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist rot und steht am Straßenrand?<br />
Eine Hagenutte. </p>
<p>(Auch wenn diese Version eine andere Endung hat als deine Sprüche und daher nicht 100Pro passt, schreib ich sie dir hier auf;))</p>
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		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Dexter</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-110</link>
		<dc:creator>Dexter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leena.de/?p=329#comment-110</guid>
		<description>Was du sagst klingt sehr nach dem was in diesem Beitrag bildlich dargestellt und nähergebracht wird xD
http://www.everythingisaremix.info/everything-is-a-remix-part-4/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was du sagst klingt sehr nach dem was in diesem Beitrag bildlich dargestellt und nähergebracht wird xD<br />
<a href="http://www.everythingisaremix.info/everything-is-a-remix-part-4/" rel="nofollow">http://www.everythingisaremix.info/everything-is-a-remix-part-4/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Hans-Hermann Hirschelmann</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-99</link>
		<dc:creator>Hans-Hermann Hirschelmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:02:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leena.de/?p=329#comment-99</guid>
		<description>Ganz schön anregend! 

&lt;blockquote&gt;Wenn wir anfangen würden, statt vom “geistigen Eigentum” vom “geistigen Monopol” zu sprechen, könnten wir endlich in eine zielführende Debatte eintreten.&lt;/blockquote&gt;

&quot;Geistiges Privateigentum&quot; wäre in meinen Augen auch passend. Privateigentum kann mühelos als exklusives Recht bzw. Vermögen gesehen werden ...

1.) ... zur Veräußerung (= Vergesellschaftung) eines gesellschaftlich begehrten Gebrauchsgegenstandes, Zustandes oder Potenzials (so dass dies für andere nutzbar wird) und ...

2.) ... aus dieser Veräußerung einen exlusiven, persönlichen Gewinn zu ziehen, dessen Verwendung bzw. sozialen Nutzen oder Schaden niemand sonst etwas angeht.  

Der Unterschied zwischen &quot;stofflichem&quot; und &quot;geistigem&quot; Privateigentum ist m.E. nicht entscheidend. Im Grunde ist alles Eigentum geistiges Eigentum. Ob nun privates oder gemeinschaftliches Eigentum, stets ist Eigentum nur eine gesellschaftliche (also, wenn man so will: geistige) Konvention im Hinblick auf das Vermögen bzw. Recht in bestimmter (etwa privateigentümlicher) Weise über begehrte Dinge, Zustände oder Potenziale zu verfügen bzw. sie zur Verfügung zu stellen. 

Privateigentum an eher &quot;geistigen Produkten&quot; bzw. Zuständen oder Potenzialen eher geistiger Arbeit) ist vor allem deshalb meist anders, weil diese mit relativ wenig technischem Aufwand bzw. geringem Arbeitsaufwand reproduziert (und damit vergesellschaftet bzw. vergemeinschaftet) werden können. Und dies stellt die Sinnhaftgkeit der alten (privateigentümlich strukturierten) Produktionsweise in Frage, wo der auf privateigentümlicher Grundlage) notwendig werdende gesellschaftliche (Re-)Produktionsaufwand (als Warenwert) alles Weitere steuert. Wie zum Beispiel auch die Kopplung von persönlicher Leistung und dem, was die Gesellschaft als Gegenleistung bereitstellt an Mittel zum guten Leben. 

Wenn &quot;geistge&quot; (z.B. auch künstlerische) Leistungen beliebig reproduzierbare gesellschaftliche Lebens- und Produktionsmittel hervorbringen, so scheint die Zeit gekommen, da die Kopplung von Verkauferlös und sozialem Vermögen den Rest an Rationalität verliert. Beides gehört anscheinend in einer Weise entkoppelt, die einerseits keiner schnöden Enteignung derer gleichkommt, die ihrer Mitwelt durch ihre besonderen Leistungen einen begehrten Nutzen verschaffen, andererseits aber der Gesellschaft nicht den technisch ohne Weiteres möglichen (und ökologisch womöglich relativ unbedenklichen) Gewinn vorenthält.

Hinzu kommt: Es gibt viele Gründe, die unter privateigentmlichem Motivations- und Rechtfertigungsregime als eine Naturgewalt wirkende zentrale Steuerungsmittel &quot;Arbeitsersparnis&quot;, in ein soziales (am Ende weltgemeinschaftliches) Nachhaltigkeitsmanagement einzubetten. Heißt: wir müssen sowieso dahin kommen, über Zwecke des Weltwirtschaftens, den dafür (nicht) notwendigen Arbeitsaufwand, dafür (nicht) in Kauf nehmbare Risiken und Kosten sozialer bzw. ökologscher Natur in einer rationalen, d.h. mitmenschlichen und ökologisch aufgeklärten (ökohumanistischen) Weise (mit-) entscheiden zu können. Inklusive einer entsprechend sinnvollen Kopplung von individueller Leistung und individuellem Aneignungsvermögen.

Gruß hh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz schön anregend! </p>
<blockquote><p>Wenn wir anfangen würden, statt vom “geistigen Eigentum” vom “geistigen Monopol” zu sprechen, könnten wir endlich in eine zielführende Debatte eintreten.</p></blockquote>
<p>&#8220;Geistiges Privateigentum&#8221; wäre in meinen Augen auch passend. Privateigentum kann mühelos als exklusives Recht bzw. Vermögen gesehen werden &#8230;</p>
<p>1.) &#8230; zur Veräußerung (= Vergesellschaftung) eines gesellschaftlich begehrten Gebrauchsgegenstandes, Zustandes oder Potenzials (so dass dies für andere nutzbar wird) und &#8230;</p>
<p>2.) &#8230; aus dieser Veräußerung einen exlusiven, persönlichen Gewinn zu ziehen, dessen Verwendung bzw. sozialen Nutzen oder Schaden niemand sonst etwas angeht.  </p>
<p>Der Unterschied zwischen &#8220;stofflichem&#8221; und &#8220;geistigem&#8221; Privateigentum ist m.E. nicht entscheidend. Im Grunde ist alles Eigentum geistiges Eigentum. Ob nun privates oder gemeinschaftliches Eigentum, stets ist Eigentum nur eine gesellschaftliche (also, wenn man so will: geistige) Konvention im Hinblick auf das Vermögen bzw. Recht in bestimmter (etwa privateigentümlicher) Weise über begehrte Dinge, Zustände oder Potenziale zu verfügen bzw. sie zur Verfügung zu stellen. </p>
<p>Privateigentum an eher &#8220;geistigen Produkten&#8221; bzw. Zuständen oder Potenzialen eher geistiger Arbeit) ist vor allem deshalb meist anders, weil diese mit relativ wenig technischem Aufwand bzw. geringem Arbeitsaufwand reproduziert (und damit vergesellschaftet bzw. vergemeinschaftet) werden können. Und dies stellt die Sinnhaftgkeit der alten (privateigentümlich strukturierten) Produktionsweise in Frage, wo der auf privateigentümlicher Grundlage) notwendig werdende gesellschaftliche (Re-)Produktionsaufwand (als Warenwert) alles Weitere steuert. Wie zum Beispiel auch die Kopplung von persönlicher Leistung und dem, was die Gesellschaft als Gegenleistung bereitstellt an Mittel zum guten Leben. </p>
<p>Wenn &#8220;geistge&#8221; (z.B. auch künstlerische) Leistungen beliebig reproduzierbare gesellschaftliche Lebens- und Produktionsmittel hervorbringen, so scheint die Zeit gekommen, da die Kopplung von Verkauferlös und sozialem Vermögen den Rest an Rationalität verliert. Beides gehört anscheinend in einer Weise entkoppelt, die einerseits keiner schnöden Enteignung derer gleichkommt, die ihrer Mitwelt durch ihre besonderen Leistungen einen begehrten Nutzen verschaffen, andererseits aber der Gesellschaft nicht den technisch ohne Weiteres möglichen (und ökologisch womöglich relativ unbedenklichen) Gewinn vorenthält.</p>
<p>Hinzu kommt: Es gibt viele Gründe, die unter privateigentmlichem Motivations- und Rechtfertigungsregime als eine Naturgewalt wirkende zentrale Steuerungsmittel &#8220;Arbeitsersparnis&#8221;, in ein soziales (am Ende weltgemeinschaftliches) Nachhaltigkeitsmanagement einzubetten. Heißt: wir müssen sowieso dahin kommen, über Zwecke des Weltwirtschaftens, den dafür (nicht) notwendigen Arbeitsaufwand, dafür (nicht) in Kauf nehmbare Risiken und Kosten sozialer bzw. ökologscher Natur in einer rationalen, d.h. mitmenschlichen und ökologisch aufgeklärten (ökohumanistischen) Weise (mit-) entscheiden zu können. Inklusive einer entsprechend sinnvollen Kopplung von individueller Leistung und individuellem Aneignungsvermögen.</p>
<p>Gruß hh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Leena</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-65</link>
		<dc:creator>Leena</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 20:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den differenzierten Kommentar. Der Unterschied von Besitz und Eigentum ist mir durchaus bekannt. Meine Artikel leiden leider ohnehin allzuoft unter der zu-lang-Krankheit, weshalb ich hierauf nicht auch eingegangen bin. Für meinen Hauptpunkt macht es allerdings keinen Unterschied:  Wenn ich eine Idee weitersage, dann gebe ich damit meine ausschließliche Verfügungsgewalt darüber auf. Ich verursache Gefühle, Ideen und Regungen in anderen, die sich meiner Kontrolle entziehen. Ich besitze die Idee noch in meinem Kopf (so wie viele andere dann auch), aber ich kann sie definitiv nicht mehr als mein &quot;Eigentum&quot; bezeichnen.
Darüberhinaus hast du natürlich recht damit, diesen Unterschied zu betonen. Er wird allzuhäufig übersehen.
Und damit hast du eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig eine gute Begriffsklärung ist und wie schnell einem (aus Gründen der Vereinfachung, Kürzung oder was auch immer) doch wieder eine Ungenauigkeit passiert, selbst wenn man um klare Begriffe bemüht ist.
Und dann kann man sich gut ausmalen, was da passiert, wo man darauf erst gar keinen Wert legt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den differenzierten Kommentar. Der Unterschied von Besitz und Eigentum ist mir durchaus bekannt. Meine Artikel leiden leider ohnehin allzuoft unter der zu-lang-Krankheit, weshalb ich hierauf nicht auch eingegangen bin. Für meinen Hauptpunkt macht es allerdings keinen Unterschied:  Wenn ich eine Idee weitersage, dann gebe ich damit meine ausschließliche Verfügungsgewalt darüber auf. Ich verursache Gefühle, Ideen und Regungen in anderen, die sich meiner Kontrolle entziehen. Ich besitze die Idee noch in meinem Kopf (so wie viele andere dann auch), aber ich kann sie definitiv nicht mehr als mein &#8220;Eigentum&#8221; bezeichnen.<br />
Darüberhinaus hast du natürlich recht damit, diesen Unterschied zu betonen. Er wird allzuhäufig übersehen.<br />
Und damit hast du eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig eine gute Begriffsklärung ist und wie schnell einem (aus Gründen der Vereinfachung, Kürzung oder was auch immer) doch wieder eine Ungenauigkeit passiert, selbst wenn man um klare Begriffe bemüht ist.<br />
Und dann kann man sich gut ausmalen, was da passiert, wo man darauf erst gar keinen Wert legt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Stefan Meretz</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-64</link>
		<dc:creator>Stefan Meretz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab mal einen &lt;a href=&quot;http://keimform.de/2012/eigentum-und-besitz-und-commons/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;längeren Kommentar&lt;/a&gt; geschrieben und würde mich über ein Feedback freuen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal einen <a href="http://keimform.de/2012/eigentum-und-besitz-und-commons/" rel="nofollow">längeren Kommentar</a> geschrieben und würde mich über ein Feedback freuen :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Eigentum und Besitz und Commons &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-63</link>
		<dc:creator>Eigentum und Besitz und Commons &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leena, neben der unbedingten Würdigung deines Versuchs, in der Enquête-Kommission digitale Gesellschaft die Dogmatik des »geistigen Eigentums« etwas [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leena, neben der unbedingten Würdigung deines Versuchs, in der Enquête-Kommission digitale Gesellschaft die Dogmatik des »geistigen Eigentums« etwas [...] </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von Para</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-62</link>
		<dc:creator>Para</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was hat denn dazu geführt, dass du geistiges Eigentum inzwischen als gegeben ansiehst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat denn dazu geführt, dass du geistiges Eigentum inzwischen als gegeben ansiehst?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Sache mit dem geistigen Eigentum von akf</title>
		<link>http://leena.de/die-sache-mit-dem-geistigen-eigentum/#comment-61</link>
		<dc:creator>akf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:11:21 +0000</pubDate>
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		<description>Also meiner Meinung nach versteht ihr das alle völlig falsch. Ich erklär euch das mal...
Also, das Urheberrecht gilt ja bis siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers. Der Urheber ist nach seinem Tode aber nicht mehr lebendig, sondern er ist ein Geist. Aus diesem Grunde halte ich es für durchaus angebracht, von „geistigem Eigentum“ zu sprechen. ☺

Okay, okay, ich bin ja auf eurer Seite. Geister brauchen kein Eigentum!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also meiner Meinung nach versteht ihr das alle völlig falsch. Ich erklär euch das mal&#8230;<br />
Also, das Urheberrecht gilt ja bis siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers. Der Urheber ist nach seinem Tode aber nicht mehr lebendig, sondern er ist ein Geist. Aus diesem Grunde halte ich es für durchaus angebracht, von „geistigem Eigentum“ zu sprechen. ☺</p>
<p>Okay, okay, ich bin ja auf eurer Seite. Geister brauchen kein Eigentum!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flüssige Demokratie in der Enquête? Übungsstunden in Volksvertretung. von Nochmal kurz zur Enquete-Kommission &#124; simonhirscher.de</title>
		<link>http://leena.de/flussige-demokratie-in-der-enquete-ubungsstunden-in-volksvertretung/#comment-59</link>
		<dc:creator>Nochmal kurz zur Enquete-Kommission &#124; simonhirscher.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leena.de/?p=294#comment-59</guid>
		<description>[...] gerade anlaufende SocialSwarm-Initiative des FoeBud e.V. aufmerksam geworden bin, bestärkt mich mit ihrem Blogpost in dieser Haltung. Und so habe ich Adhocracy ständig im Hinterkopf und werde bei der nächsten [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gerade anlaufende SocialSwarm-Initiative des FoeBud e.V. aufmerksam geworden bin, bestärkt mich mit ihrem Blogpost in dieser Haltung. Und so habe ich Adhocracy ständig im Hinterkopf und werde bei der nächsten [...] </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einigkeit und Streit und Freiheit für ein transparentes Land von solly</title>
		<link>http://leena.de/einigkeit-und-streit-und-freiheit-fur-ein-transparentes-land/#comment-60</link>
		<dc:creator>solly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:07:48 +0000</pubDate>
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		<description>ey du - schreib ma wida was, wär voll dufte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ey du &#8211; schreib ma wida was, wär voll dufte!</p>
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